Times Square, Statue of Liberty, Upper Eastside, Gossip Girl, Sex and the City, Empire State of Mind, Ground Zero, Fifth Ave., Macy's, Starbucks...
Wenn ich so darüber nachdenke, dass ich in knapp 2 Monaten schon wieder am Times Square stehe, muss ich lächeln. Das Gefühl bald in DER Metropole zu sein, zu leben -auch wenn es nur 2 Wochen sind- und dort so viel zu erleben, ist wunderbar. Beschreiben kann man es nicht. Aber eines kann ich mit Sicherheit sagen: es gibt keine Stadt, die mich vor Freude gleichzeitig zum Lachen UND zum Weinen bringt. Wenn das Taxi uns in das Apartment fährt, wir im Stau stehen und all das hektische Geschehen und die noch mehr gestressten Menschen zu beobachten ist toll.
Wer ist eigentlich wir? Tomas und ich. Tomas ist ein toller Freund, den ich in Mainz kennen gelernt habe. Wie und wann wir beschlossen haben, dass wir zusammen nach NY wollen, weiß ich gar nicht mehr so genau. Ich glaube es war eher eine der spontanen Aktionen. Ich war schon dabei alleine meinen Flug zu buchen, weil kein anderer mit mir dorthin fliegen wollte(kein Geld, keine Zeit, blablabla..) und dann habe ich gerade mit Tomas geschrieben, der dann geantwortet hat: hey, ich komme mit! Ich dachte, das wäre ein Scherz, weil ich schon lange und verzweifelt aufgegeben habe jemanden mit zu schleifen. Am nächsten Tag war er bei mir und wir haben es fix ausgemacht. Keine Woche später waren Flug und Apartment gebucht. So schnell geht das manchmal, dachte ich mir. Aber was mich noch viel glücklicher macht ist, dass er mitgeht. Er ist wunderbar witzig, eigentlich verstehen wir uns auch ohne Worte und wenn ich schlecht gelaunt bin, weiß er das und lässt mich einfach in Ruhe. Er mag Einkaufen sehr gerne und liebt gute Musik. Perfekt für Manhattan!!!
So, wie man sie NYC vorstellt, es aus den Filmen kennt, ist es auch wirklich. Und kein bisschen anders. Es ist laut, anstrengend und manchmal stinkt es nach Pipi; trotzdem ist es jeden Tag, nein jede Sekunde irgendwie anders- und das rund um die Uhr. Trends werden hier im Minutentakt geschrieben, weswegen man sich beinahe tot kaufen könnte..
Wie dem auch sei, der ganze Spaß kostet EINE MENGE Geld, das heißt nach (und auch vor) den Klausuren ist arbeiten angesagt! arbeiten, arbeiten, arbeiten.. bis zum Umfallen. Seht ihr, wenn man alles für so einen Trip geben würde, dann weiß man: das ist die Stadt, in der ich leben möchte.





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